Pressemitteilung: Lange Nacht der Kirchen und Museen 11.04.2014

6. Lange Nacht der Kirchen und Museen in Kamenz: „Jäger der Nacht – im Zeichen der Eulen" ist das diesjährige Motto im Elementarium

Die 6. Lange Nacht der Kirchen und Museen am Samstag, dem 26. April 2014 bietet von 18 Uhr bis Mitternacht wieder besondere kulturelle Erlebnisse und zeigt Einblicke in die Vielfältigkeit des Lebens. Im Zeichen der Kamenzer Nachteule können die Nachtschwärmer ein tolles Unterhaltungsprogramm aus Tanz, Musik, Kunst, Natur und natürlich Wissenschaft erwarten. Entdecken Sie beim nächtlichen Schlendern durch die Altstadt manch ein Schmuckstück unserer regionalen Kultur.

Im Museum der Westlausitz – im Elementarium steht alles unter dem Motto „Jäger der Nacht – im Zeichen der Eulen". Entdecken Sie die Welt der Eulen! Weshalb faszinieren uns diese Räuber der Nacht so sehr? Warum ranken sich so viele Mythen und Geschichten um diese Vögel? Erfahren Sie Wissenswertes, bereits Erforschtes und Spannendes, wobei der Spaß natürlich nicht zu kurz kommt!

Neben interessanten Angeboten für jede Altersgruppe zum Mitwirken, wie „Gib den Eulen Farbe!", „Märchen und Mythen rund um die Eulen" oder „Nachts im Offenland – Mit der Taschenlampe durch die Ausstellung", locken vier weitere Highlights ins Elementarium. Der Falkner Werner Winde präsentiert uns die Hauptdarsteller der Nacht, erleben Sie Andreas Kleefeldt in der Präparationsschauwerkstatt, der Kettensägenkünstler Dirk Hantschmann wird Ihnen das Harz in den Adern gefrieren lassen und das Tanzprojekt „Kamenz can Dance" zeigt seine akrobatischen Kunststücke.

Der leidenschaftliche Falkner und Jäger Werner Winde, sowie Eule Emmi und ihre gefiederten Freunde statten dem Museum einen Besuch ab. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, diese besonderen Vögel einmal hautnah zu erleben und erfahren Sie Informatives zu deren Lebens- und Verhaltensweisen oder allgemein zur Falknerei!

Angelehnt an die aktuelle Sonderausstellung „Offenland – Sachsens Vogelwelt und Landwirtschaft", können Sie Andreas Kleefledt bei seiner Aktion „Ausgestopft und zugenäht" zusehen, wie er unter anderem Tiere nach ihrem Ableben zu einem Teil einer Ausstellung werden lässt. Er zeigt Ihnen, wie tierische und pflanzliche Materialien zu Anschauungsobjekten verarbeitet werden und daraus Tier- und Pflanzenpräparate oder ganze Biotope entstehen.

Eine andere Art der Schaustellung erhalten Sie bei Künstler und Handwerker Dirk Hantschmann aus Radeberg. Sein treuer Gefährte ist die Kettensäge. Von Eis- und Holzskulpturen bis hin zur Treppe oder Badewanne aus Holz. Es gibt nichts, was er nicht schon aus dem Naturmaterial geschnitzt hat. Lassen Sie sich überraschen, welche Figur er an diesem Abend kreiert!

Auch die Akrobaten der Dancemoves vom Tanz-Theaterprojekt „Kamenz can Dance" werden im kleinen Rahmen das Haus zum Beben bringen und zeigen, dass auch ein Museum eine Stätte des Rhythmus sein kann.

Abgerundet wird die Veranstaltungsnacht im Museum durch eine Präsentation zur Bedeutungs- und Wortherkunft „Eule", sowie zahlreichen Vogelpräparaten aus der Sammlung des Museums.

Für hungrige Freunde der Nacht wird im Museumsgarten gegrillt. Den Durst kann man mit Fassbier und Fassbrause im Museumsgarten oder im Café löschen.

Kartenverkauf an den Abendkassen in den Museen und Kirchen: Erwachsene 5 Euro, Ermäßigte 2,50 Euro, Familien 10 Euro.

Datum: 26.04.2014

Eintritt: 5,00€ pro Person, ermäßigt 2,50€ und Familien 10,00€

Veranstaltungsort: Elementarium, Museum der Westlausitz, Pulsnitzer Straße 16, 01917 Kamenz

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