Museum der Westlausitz Kamenz


Das Museum der Westlausitz beherbergt Sammlungen zur Zoologie, Geologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte.
Aus dem Blickwinkel der verschiedenen Wissenschaften wird die Landschaft unserer Region und ihre Geschichte unter die Lupe genommen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Natur, die uns umgibt, gilt als wichtigstes Vermittlungsziel.

 

Das Museum der Westlausitz Kamenz

Elementarium & Sammelsurium – Zwei Häuser. Eine Vision.


Wann entstand die Erde? Wie entstanden unsere Gesteine? Wo liegt der Ursprung des Lebens? Wer besiedelte als erster die Lausitz? Und wer sind unsere tierischen Nachbarn? Auf einer Reise durch sieben Themenwelten folgen Sie im Elementarium – dem Ausstellungshaus – den Spuren der bedeutendsten Gestalter der Lausitz – Mensch und Natur. Mitmachen und Entdecken heißt das Motto und anfassen ist oft ausdrücklich erlaubt.

Wie entstehen Ausstellungen? Wie arbeiten die Wissenschaftler im Hintergrund? Und wo entstehen die Tierpräparate? Das Sammelsurium öffnet seine Türen und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und einen Schritt in die Magazine des Museums.

Zeitstrahl der Erdgeschichte: Museum der Westlausitz Kamenz


Sammlungen

Seit dem Jahr 2000 sind die wissenschaftlichen Sammlungen des Museums der Westlausitz unter modernsten Magazinbedingungen in klimatisierten, staubgeschützten und mit Fahranlagen ausgestatteten Magazinräumen im Sammelsurium untergebracht.

Magazin Fachbereich Geologie: Museum der Westlausitz Kamenz


Forschung

Die wissenschaftlichen Sammlungen werden ständig erforscht und erweitert. Ausstellungen, Publikationen, ein vielfältiges Bildungsprogramm - die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit finden sich darin wieder! Und es hat sich für das Museum gelohnt, die wissenschaftliche Arbeit so stark in das Zentrum des öffentlichen Interesses zu heben. Immer mehr Menschen identifizieren sich mit den Inhalten des Museums und unterstützen die Sammlungstätigkeit durch ehrenamtliches Engagement. Seit 1998 hat sich der Sammlungsbestand nahezu verdoppelt.
Heute werden in den Sammlungsbereichen Archäologie und Kulturgeschichte, Geologie und Biologie mehr als 30.000 Objekte aus der Westlausitz konservatorisch betreut und für die Forschung bereitgehalten.

Forschung Fachbereich Botanik, Museum der Westlausitz Kamenz


Bildung

Bildung und Wissen sind die Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhundert. Die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte gehört für eine Bildungseinrichtung wie dem Museum der Westlausitz zu den zentralen Zielen.

In den unterschiedlichen Projekten, Exkursionen und Führungen können Kinder wie Erwachsene, Gruppen wie Einzelbesucher wissenschaftliche Arbeit hautnah erleben, die Landschaft entdecken und sich in Praktika durch praktische Arbeit mit den Themen des Museums auseinanderzusetzen. Spaß, Abenteuerlust und Entdeckerleidenschaft sind dabei genauso wichtig wie Wissensvermittlung und Naturerfahrung.

Regelmäßig finden Fachvorträge statt. Jung und Alt können an unseren Familientagen und Museumsfesten im Elementarium experimentieren, spielen, gestalten und rätseln. 

In museumseigenen Publikationen finden sich die Forschungsergebnisse des Museums wieder, in der Bibliothek kann in naturwissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften gestöbert werden.

Projekte, Führungen und Exkursionen - Museum der Westlausitz Kamenz

Aufgaben und Ziele

Der Verein der Freunde und Förderer des Museums der Westlausitz e.V. versteht sich als Bindeglied zwischen dem Museum der Westlausitz und interessierten Bürgern.

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Mitgliedschaft

 

Der Verein der Freunde und Förderer des Museums der Westlausitz e.V. versteht sich als Bindeglied zwischen dem Museum der Westlausitz und interessierten Bürgern.

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Museumsgeschichte

Am Anfang war ...

Am 1. Oktober 1887 wurde mit der Gründung des „Gebirgsvereins zu Kamenz" der Grundstein zur naturkundlichen und vorgeschichtlichen Forschung in Kamenz gelegt.

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Förderverein

Der Verein der Freunde und Förderer des Museums der Westlausitz e.V. versteht sich als Bindeglied zwischen dem Museum der Westlausitz und interessierten Bürgern.

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